
Björk
Born: 1965-11-21
Place of birth: Reykjavík, Iceland
Björk Guðmundsdóttir ist eine isländische Sängerin, Musikproduzentin, Komponistin, Songwriterin und Schauspielerin mit einem breiten Interesse an unterschiedlichen Arten von Musik, unter anderem Popmusik, Elektronische Musik, Trip-Hop, Alternative Rock, Jazz, Folk-Musik und Klassische Musik. Ab 1970 besuchte sie die Musikschule Barnamúsíkskóli Reykjavíkur, auf der sie zehn Jahre lang u. a. in Gesang, Klavier und Flöte unterrichtet wurde.[2] Frühe Karriere Mit Hilfe ihres Stiefvaters, der Gitarre spielte, nahm sie 1977 ihr erstes Album auf, das einfach nur Björk heißt. Es enthielt verschiedene isländische Kinderlieder und Coverversionen populärer Titel. Das Album wurde ein großer Erfolg in Island, blieb außerhalb der Insel aber unbeachtet. Im Sommer 1986 formten Björk und einige Mitglieder von KUKL eine neue Gruppe namens Pukl, die schon bald in The Sugarcubes umbenannt wurde. Die erste Single Ammæli der Sugarcubes wurde gleich ein großer Erfolg als Birthday im Vereinigten Königreich. Als sich 1992 zwischen Björk und Einar Örn Spannungen aufbauten, entschlossen sie sich dazu, getrennte Wege zu gehen. Björk zog nach London und dachte über eine Solokarriere nach. Mit Nellee Hooper zusammen produzierte sie ihren ersten internationalen Soloerfolg Human Behaviour, dem im Juni 1993 ihr Soloalbum-Debüt folgte, das den schlichten Namen Debut trug. Björk wird gewöhnlich nur bei ihrem Vornamen genannt. Dies ist üblich in Island, wo Familiennamen Ausnahme und Vatersnamen die Regel sind – Guðmundsdóttir bedeutet „Guðmundurs Tochter“.
Filmography

Björk Orkestral II
2021

Björk Orkestral
2021

Björk: Later 1995-2011
2012

Björk: MTV Live 1998
1998

Björk: Vessel 1994
1994

The BRIT Awards
1977

The Medúlla Videos
2005

Sugar Cubes - The DVD
2004

Ein Tag ohne Frauen
2025

Inside Björk
2003

The Work of Director Michel Gondry
2003

Björk: Volumen
1998

Αθήνα 2004: Τελετή Έναρξης Ολυμπιακών Αγώνων (Αγώνες της 28ης Ολυμπιάδας)
2004

Björk: Vespertine Live at the Royal Opera House
2001

The Work of Director Spike Jonze
2003

The Work of Director Chris Cunningham
2003

Monk in Pieces
2025

Looking for a Thrill: An Anthology of Inspiration
2005