
Corey Haim
Born: 1971-12-23
Place of birth: Toronto, Ontario, Canada
Corey Haim war ein kanadischer Schauspieler. Seine größten Erfolge verzeichnete er in den 1980er Jahren als Kinderstar und Teenie-Idol. Haim trat erstmals in Werbespots und in der kanadischen Fernsehserie The Edison Twins auf, die von 1982 bis 1986 bei CBC ausgestrahlt wurde. 1986 erhielt er den Young Artist Award für seine Leistung in dem Fernseh-Film A Time to Live. 1987 wurde er für seine Rolle in The Lost Boys erneut für den Young Artist Award nominiert. Mit diesem Film begann zugleich seine wiederkehrende Zusammenarbeit mit Corey Feldman. 1989 erhielt Haim den Bravo Otto als bester Schauspieler. Seine größten Erfolge feierte er Mitte bis Ende der 1980er. 1995 nahm er seine erste CD You give me everthing auf. In den 1990er Jahren entwickelte Haim jedoch eine zunehmende Abhängigkeit von Kokain und Crack, von der er sich trotz Entziehungsmaßnahmen bis zu seinem Tode nicht vollständig erholte. Dies führte dazu, dass sich seine Auftritte in den letzten Jahren vor seinem Tod auf kleine Rollen in weniger bekannten Filmen beschränkten. Haim starb am 10. März 2010 im Providence St. Joseph Medical Center in Burbank nach langjähriger Drogensucht an den Folgen einer Lungenentzündung und einer Herzerkrankung. Nach Corey Haims Tod bestätigte sein Filmpartner Corey Feldman in einem Interview der ABC-Show Nightline im August 2011 Aussagen aus ihrer Reality-Show The Coreys zum Kindesmissbrauch in der Unterhaltungsindustrie der 1980er Jahre. Beide seien sexuellem Missbrauch zum Opfer gefallen. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org
Filmography

Universal Groove
2024

E! True Hollywood Story
1996

Going Live!
1987

A Time to Live
1985

The Two Coreys
2007

Big Wolf on Campus
1999

The Lost Boys
1987

An Open Secret
2014

PSI Factor - Es geschieht jeden Tag
1996

Lucas
1986

Crazy Love - Liebe Schwarz auf Weiß
1985

Daddy's Cadillac
1988

Werwolf von Tarker Mills
1985

My Truth: The Rape of 2 Coreys
2020

The Edison Twins
1984

Corey Haim: Me, Myself and I
1989

Blown away - Ausgelöscht
1993