
Jim Caviezel
Born: 1968-09-26
Place of birth: Mount Vernon, Washington, USA
Er kann über’s Wasser laufen und Wasser in Wein verwandeln: Jesus alias Jim Caviezel, der als Sohn Gottes in Mel Gibsons umstrittener Evangelienverfilmung Die Passion Christi bekannt wurde. Der 1968 in Washington geborene James Patrick Caviezel wuchs in einer streng katholischen Familie auf und entwickelte als Jugendlicher ein großes Interesse an Religion. Seine zweite Leidenschaft, Basketball, ging soweit, dass der 1,90m große Jim Caviezel auf eine Karriere als N.B.A.-Spieler hinarbeitete. Da eine Fußverletzung diese unmöglich machte, wandte sich Jim Caviezel der Schauspielerei zu. In seiner ersten kleinen Filmrolle war Jim Caviezel 1990 in dem Drama My Private Idaho – Das Ende der Unschuld neben Keanu Reeves und River Phoenix zu sehen. In den folgenden Jahren kämpfte sich Jim Caviezel mit Gelegenheitsjobs durch und erarbeitete sich langsam größere Rollen. So spielte er den mysteriösen Retter von Jennifer Lopez in Angel Eyes und den Sohn von Dennis Quaid in Frequency. 2002 bekannte sich Jim Caviezel erstmals öffentlich zu seinem tiefen christlichen Glauben. Im selben Jahr besetzte ihn Mel Gibson als Jesus in seinem kontrovers diskutierten Film Die Passion Christi. Über Jim Caviezels darstellerische Leistung waren sich jedoch Kritiker und Publikum einig, er hatte überzeugt. Sein Aussehen und Talent prädestinieren Jim Caviezel für eine Vielzahl von Rollen, ob als bombenlegender Terrorist in Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit oder als Familienvater in Madison.
Filmography

Wunderbare Jahre
1988

Person of Interest
2011

America's Game: The Super Bowl Champions
2006

Sound of Freedom
2023

The Big Question
2004

Monte Cristo
2002

The Stoning of Soraya M.
2009

Paulus, der Apostel Christi
2018

Die Passion Christi
2004

Mord ist ihr Hobby
1984

Der schmale Grat
1998

Das Glücksprinzip
2000

Frequency
2000

The Rock - Fels der Entscheidung
1996

Die Rache der Gejagten
1995

My Private Idaho
1991

Kabul 24
2009

Rosy-Fingered Dawn: A Film on Terrence Malick
2002