
John Belushi
Born: 1949-01-24
Place of birth: Chicago, Illinois, USA
John Adam Belushi (* 24. Januar 1949 in Chicago, Illinois; † 5. März 1982 in West Hollywood) war ein US-amerikanischer Sänger und Filmschauspieler und der Bruder des Bluesmusikers und Schauspielers James Belushi. John Belushi wuchs als Sohn albanischer Einwanderer in Wheaton, Illinois, auf. Bereits während seiner Collegezeit trat er in Theaterstücken auf. Ab Ende der 1970er Jahre spielte er zusammen mit Dan Aykroyd in der Band The Blues Brothers. Einem breiten Publikum in den Vereinigten Staaten wurde er durch seine Auftritte in der Fernsehshow Saturday Night Live bekannt. 1978 hatte Belushi seinen ersten Filmauftritt in der Filmkomödie Ich glaub’, mich tritt ein Pferd. 1978 erschien die LP A Briefcase Full of Blues, mit Liveversionen alter Bluesnummern und Eigenkompositionen. Sein größter Filmerfolg wurde die Musikkomödie Blues Brothers von John Landis, in der er an der Seite von Dan Aykroyd auftrat. Zusammen mit diesem trat er schon vor dem Film (als Jake und Elwood Blues) auf Konzerten auf. Unterstützt wurde dieses musikalische Projekt von The Blues Brothers Band, der namhafte Musiker angehörten, die auch im Film mitwirkten. Später erschien der Filmsoundtrack, bis heute die erfolgreichste Platte der Blues Brothers. Belushi imitierte mit Vorliebe den bekannten Rhythm-’n’-Blues-Musiker Joe Cocker und trat sogar mit ihm zusammen auf.
Filmography

Saturday Night Live: The Best of Dan Aykroyd
2005

TVTV: Video Revolutionaries
2018

Live from New York: The First 5 Years of Saturday Night Live
2005

The Beach Boys: It's OK
1976

John Candy: Ich mag mich
2025

Ladies & Gentlemen... 50 Years of SNL Music
2025

Saturday Night Live: 15th Anniversary
1989

Jim Henson: Ein Mann voller Ideen
2024

Cola Wars
2019

Blues Brothers
1980

Steve Martin's Best Show Ever
1981

The Best of John Belushi
1985

The Yearbook: An Animal House Reunion
1998

Zappa
2020

Too Young to Die
2012

The Richard Pryor Special?
1977

Belushi
2020

The American Dream: The Dusty Rhodes Story
2006