
Kathryn Grant
Born: 1933-11-25
Place of birth: West Columbia, Texas, USA
Kathryn Crosby (25. November 1933 – 20. September 2024) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, die auch unter dem Künstlernamen Kathryn Grant auftrat. Geboren als Olive Kathryn Grandstaff in Houston, Texas, schloss sie 1955 ihr Studium der Schönen Künste an der University of Texas in Austin ab. Zwei Jahre später heiratete sie Bing Crosby. Das Paar hatte drei Kinder: Harry, Mary Frances und Nathaniel. Sie hatte einen Gastauftritt in der ABC-Sitcom „The Bing Crosby Show“ ihres Mannes (1964–1965). Nach ihrer Heirat zog sie sich weitgehend aus dem Showgeschäft zurück, hatte aber eine wichtige Rolle in dem Gerichtsdrama „Anatomy of a Murder“. Sie spielte außerdem die Rolle der „Mama Bär“ an der Seite ihres Mannes und ihrer Kinder in Goldlöckchen und war 1957 mit Jack Lemmon in Operation Mad Ball zu sehen. Mitte der 1970er-Jahre moderierte sie die „Kathryn Crosby Show“, eine 30-minütige lokale Talkshow auf KPIX-TV in San Francisco. Ihr Ehemann Bing war gelegentlich zu Gast. Nach Bing Crosbys Tod im Jahr 1977 übernahm sie einige kleinere Rollen und die Hauptrolle in dem kurzlebigen Broadway-Musical „State Fair“ von 1996. 16 Jahre lang, bis 2001, veranstaltete Crosby das Crosby National Golf Tournament im Bermuda Run Country Club in Bermuda Run, North Carolina. Eine nahegelegene Brücke, die den U.S. Highway 158 über den Yadkin River führt, ist nach ihr benannt. Am 4. November 2010 wurde Crosby bei einem Autounfall in der Sierra Nevada schwer verletzt, bei dem ihr 85-jähriger Ehemann Maurice William Sullivan ums Leben kam.
Filmography

A Bing Crosby Christmas
1998

Das Fenster zum Hof
1954

Preminger: Anatomy of a Filmmaker
1991

Bing Crosby's Sun Valley Christmas Show
1973

Goldilocks
1970

Anatomie eines Mordes
1959

Präriebanditen
1956

What's My Line?
1950

Bing Crosby: Rediscovered
2014

Unchained
1955

Storm Center
1956

Sindbads 7. Reise
1958

Selten so gelacht
1957

Vater ist der Beste
1954

Duell im Morgengrauen
1958

The Wild Party
1956

Eine Stadt geht durch die Hölle
1955

Die Welt der Sensationen
1959