
Kris Kristofferson
Born: 1936-06-22
Place of birth: Brownsville, Texas, USA
Kristoffer „Kris“ Kristofferson war ein US-amerikanischer Country-Sänger, Songwriter und Schauspieler. Im Laufe seiner rund 50-jährigen Karriere verkaufte er alleine in den USA sieben Millionen Alben. Er wurde dreimal mit dem Grammy ausgezeichnet und erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk. Neben seiner musikalischen Karriere ist Kristofferson seit den 1970er Jahren auch als Filmschauspieler tätig. 1971 gab er nach einer kleinen Rolle in The Last Movie sein Filmdebüt in Cisco Pike, in dem er neben Gene Hackman die Hauptrolle spielte. 1974 folgte mit Alice lebt hier nicht mehr ein weiterer Film, welcher der Hauptdarstellerin Ellen Burstyn einen Oscar einbrachte. 1976 spielte er in der Neuverfilmung von A Star Is Born an der Seite von Barbra Streisand. Für diese Rolle wurde er mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Häufig war Kristofferson auch als Hauptdarsteller in Spätwestern wie Sam Peckinpahs Pat Garrett jagt Billy the Kid zu sehen. In Convoy verkörperte er den Fernfahrer Rubber Duck, in der Blade-Reihe war er als Abraham Whistler zu sehen. In Heaven’s Gate von Michael Cimino spielte er die Hauptrolle. Erwähnenswert auch seine Rolle als Ringo Kid in Höllenfahrt nach Lordsburg (Stagecoach), wo er an der Seite seiner Highwaymen-Kollegen Cash, Nelson und Jennings auftrat.
Filmography

We're Still Here: Johnny Cash's Bitter Tears Revisited
2015

Johnny Cash - Live In Ireland
2006

American Revolutions: The Highwaymen
2006

Kris Kristofferson: Live from Austin, TX
2006

Johnny Cash: The Last Great American
2004

Starparade
1968

The Highwaymen - Live American Outlaws
2016

Johnny Cash In Ireland - 1993
2006

The Highwaymen: On the Road Again
2003

AFI Life Achievement Award: A Tribute to Barbra Streisand
2001

Joan Rivers and Friends Salute Heidi Abromowitz
1988

CMA Awards
1967

The Best of The Johnny Cash TV Show 1969-1971
2007

The Making of Fallout: New Vegas
2010

The Highwaymen: Live – American Outlaws
1990

Johnny Cash: American Rebel
2015