
Mel Brooks
Born: 1926-06-28
Place of birth: Brooklyn, New York City, New York, USA
Mel Brooks (* 28. Juni 1926 als Melvin Kaminsky in Brooklyn, New York) ist ein US-amerikanischer Komiker, Schauspieler, Regisseur, Theaterproduzent und Oscar-prämierter Drehbuchautor. Bekannt wurde er insbesondere für seine filmischen Parodien auf kommerziell erfolgreiche Filme, etwa Frankenstein Junior und Spaceballs. Er machte sich daneben auch mit Parodien auf das NS-Regime, besonders auf Adolf Hitler, einen Namen (z. B. Frühling für Hitler sowie die Neuverfilmung von Sein oder Nichtsein mit dem Titelsong To Be or Not To Be). Brooks ist Jude; sein Vater Maximilian war deutscher Jude aus Danzig, seine Mutter Kate, geb. Brookman, Jüdin russischer Herkunft. Mel Brooks ist einer der wenigen Künstler, die mit den vier wichtigsten Auszeichnungen der US-Unterhaltungsbranche (Grammy, Oscar, Tony Award, Emmy) geehrt wurden. Darüber hinaus wurde ihm im Jahr 2023 ein Ehrenoscar für sein Lebenswerk zuerkannt. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Filmography

Recording the Producers: A Musical Romp with Mel Brooks
2001

Caesar's Writers
1996

Mickey's 50
1978

It's Alive: The True Story of Frankenstein
1994

Free to Be... a Family
1988

The Grammys
1959

Only Murders in the Building
2021

Mel Brooks: Make a Noise
2013

Der Elefantenmensch
1980

Lass es, Larry!
2000

Die Simpsons
1989

Broadway: The American Musical
2004

Sunset People
1984

Mini-Max
1965

Mel Brooks and Dick Cavett Together Again
2011

The Wonderful World of Disney
1954

The Making of 'The Producers'
2002